Aktuelles

Stand: 22.09.2020

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Schuljahr 20/21!

Umgang mit der Corona-Krise

Hirtenbrief des Bischofs zur Corona-Pandemie (20.09.2020) als Audio-Datei und als pdf

Der Religionslehrertag mit Bischof Fürst in Obermarchtal, der für den 19. Juni 2021 vorgesehen war, wird auf den 17. Juni 2023 verschoben. 

Homepage des Kultusministeriums: Link

Zeitungsinterview unseres Bischofs zur Corona-Krise: Hier
(Seelsorgliche) Angebote der Diözese: pdf

Aktuelles schulseelsorgliches Material für Sie und Ihre Schüler*innen aus dem Referat Schulpastoral: Link
Die Jugendseite des BDKJ zur Krise: Hier
Digitale Angebote für "Daheimgebliebene" in den Sommerferien: Link

Hilfreiche Impulse der Fachstelle Medien: Link

Fairtrade-Materialien für den digitalen Unterricht: Hier
Regenbogen-Ausmalbild: Link   Erklärung hierzu: Link

Homepage der Diözese mit aktuellen Informationen, Gottesdienst-Materialien etc.: Link
Gottesdienst-Livestreams aus verschiedenen Kirchengemeinden unserer Diözese: Hier
Digitale Gottesdienste im Dekanat Ludwigsburg: Link

Außerdem:

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MORGEN WIRD EIN ANDERER TAG SEIN

Morgen wird ein anderer Tag sein,
eine andere Sonne wird aufgehen,
die Lerchen werden singen.
Es wird mehr Leben haben.

Morgen wird ein anderer Tag sein.
Neues Lächeln wird erblühen,
so frisch und neu belebt
wie plätscherndes Wasser.

Morgen wird ein anderer Tag sein
Und dann werde ich hüpfen
Freudig wie eine Amsel.
Das Leben wird mir noch mehr gehören.

Ja, morgen wird ein anderer Tag sein.
Jubel und Hoffnung
Werden sich alsdann vereinigen.

Fliehend wird der Tod davoneilen,
ohne seine Niederlage zu verbergen.

Er wird sich vor dem Leben verneigen.

                               Luis Zambrano

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Verleihung der Missio Canonica in unserem Dekanat

Der Termin am Samstag, den 04. Juli 2020 entfällt aufgrund der Pandemie.

Die Veranstaltung wird auf den 11. Juli 2021 verschoben.

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didacta

Wird auf den 23. - 27. März 2021 verschoben! 

Die weltweit größte Fachmesse für das gesamte Bildungswesen richtet sich in den vier Ausstellungsbereichen „Frühe Bildung“, „Schule/Hochschule“, „Berufliche Bildung/Qualifizierung“ und „didacta DIGITAL“ an Lehrkräfte und Erzieher*innen ebenso wie an Ausbildende. Ein Fortbildungsprogramm ergänzt das Angebot der vielseitigen Ausstellung. Selbstverständlich ist auch wieder die Hauptabteilung IX - Schulen mit einem Stand vertreten.

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Begegnungs- und Dialogprojekt „Likrat“

In Zusammenhang mit der Bekämpfung antisemitischer Haltungen in Schulen wollen wir auf folgendes Angebot hinweisen:

„Likrat“, ein Projekt, das seit 2017 vom Zentralrat der Juden in Deutschland getragen wird, ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen Zugang zum Thema Judentum im Peer-to-Peer-Ansatz. Durch einen Besuch eines 2er-Teams von jüdischen Jugendlichen aus der Region in einer Schulklasse, bei dem sie ihr persönliches Judentum vorstellen, wird ein unbefangenes Gespräch „auf Augenhöhe“ mit den sogenannten Likratinos ermöglicht. Likratinos sind jüdische Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren, die im Vorfeld eine anspruchsvolle Ausbildung durchlaufen haben. Sie haben gelernt, das Judentum aus neuen Perspektiven zu betrachten und mit kritischen Fragen zum Judentum umzugehen. Diese Begegnung soll Vorurteilen und antisemitischen Ressentiments entgegenwirken, denn die Schülerinnen und Schüler lernen ein authentisches und gegenwartsbezogenes Judentum kennen. In der Klasse soll so ein offenes und niedrigschwelliges Gespräch der gleichaltrigen Dialogpartnerinnen und -partner mit ähnlichen Erfahrungshorizonten entstehen. Für eine Begegnung sollte etwa eine Doppelstunde eingeplant werden. Das Angebot wendet sich an alle Schularten, bevorzugt der Klassenstufen 9 bis 12, im Rahmen des Unterrichts in den Fächern Religion, Ethik, Geschichte oder Gemeinschaftskunde. Likrat eignet sich ebenso für Projekttage.

Ein Besuch der Likratinos in Schulklassen kann über folgende Internetseite angefragt werden: http://www.likrat.de/ (http://p.newslettertogo.com/alyrd6pz-wng416qt-57ktriqe-xb1 "Likrat")

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Neu: Broschüre "Lernentwicklung rückmelden im Religionsunterricht der Sek I"

Mit Hinweisen und fachbezogenen Formulierungsvorschlägen für den Lernentwicklungsbericht an Gemeinschaftsschulen

Lernende sind auf eine regelmäßige Rückmeldung zu ihrer Lernentwicklung angewiesen. Nur dann wissen sie, wo sie stehen, was die nächsten Schritte für sie sind und welche Ziele sie erreichen können. So werden sie zu Mitgestaltern ihres Lernweges. Das gibt Sicherheit und motiviert.
In der von der Hauptabteilung Schulen / Religionspädagogische Koordinierungsstelle herausgegebenen Broschüre erhalten Sie Anregungen für eine lernförderliche Rückmeldepraxis im Religionsunterricht der Sekundarstufe I. Die Broschüre enthält außerdem Formulierungshilfen für den Lernentwicklungsbericht an Gemeinschaftsschulen auf der Basis des Fachplans Katholische Religionslehre (Gemeinsamer Plan für die Sekundarstufe I, Baden-Württemberg 2016).
Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.

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Gelungene Premiere

Am 20. September feierten ca. 60 Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam den 1. ökumenischen Schuljahresanfangsgottesdienst in Ludwigsburg. Bei wunderschöner Musik sprachen wir uns in der kath. Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit nach einer Hand- und Bildmeditation und persönlichen Fürbitten den Segen für das Schuljahr zu und kamen im Anschluss beim Stehempfang auf dem Marktplatz ins Gespräch.

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Mit der Missio canonica zum Religionsunterricht beauftragt

Weitere 225 Lehrerinnen und Lehrer werden künftig im Auftrag des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart, Dr. Gebhard Fürst, katholischen Religionsunterricht erteilen.
Am 30.6. überreichte Weihbischof Matthäus Karrer die Urkunden während eines Festgottesdienstes in der Domkirche St. Eberhard in Stuttgart. Die Frauen und Männer reihen sich ein in die über 5.000 Religionslehrerinnen und Religionslehrer der Diözese.

Weihbischof Karrer bezog sich bei der Feier in der Domkirche St. Eberhard in Stuttgart auf das Lukas-Evangelium, nach dem Jeus sehr deutliche Worte findet für diejenigen, die in seinem Auftrag ausgesandt werden in diese Welt. Weiter gab der Weihbischof den Lehrerinnen und Lehrern mit auf den Weg:
„Sie liebe Religionslehrerinnen und Religionslehrer werden heute ausgesandt mit der Missio canonica, Schülerinnen und Schüler im Auftrag der Kirche auf ihrem Weg zu begleiten, Lehrstoff zu vermitteln, aber darüber hinaus auch Zeugnis abzulegen für ihren eigenen Glauben“.   
Weihbischof Karrer ließ die zukünftigen Religionslehrerinnen und Religionslehrer auch an seinen eigenen Erfahrungen im Religionsunterricht teilhaben. Man spüre, führte er aus, dass es sich bei der Fachschaft Religion um eine Gemeinschaft  handelt, in der es nicht nur um Inhalte und Noten geht, sondern auch das Persönliche seinen Platz hat.

Im zweiten Festgottesdienst am 14. Juli überreichte Weihbischof Thomas Maria Renz die Urkunden in der Kirche St. Maria in Meckenbeuren.
Weihbischof Thomas Maria Renz betonte, der Erhalt der Missio canonica sei eine Zäsur nach einem langen Weg der Ausbildung hin zur Sendung in den Berufsalltag, in dem es sich für die Sache Gottes einzusetzen gelte. Den Glauben an die jungen Menschen mit Verstand, Herz und Mund weiterzugeben, sei Aufgabe der künftigen Religionslehrerinnen und Religionslehrer.

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Zur Zukunft des Islamischen Religionsunterrichts

Der Bildungsausschuss des Landtags unterstützt die Neuorganisation des islamischen RU. Um die Zukunft des islamischen RU zu sichern, hat sich die Landesregierung für die Einrichtung einer Stiftung entschieden. Darin wirken das Land und zwei Islamverbände (die Islamische Gemeinschaft der Bosniaken und der Landesverband der islamischen Kulturzentren) zusammen mit muslimischen Experten und organisieren den RU sunnitischer Prägung an staatlichen Schulen. Kultusministerin Eisenmann: "Die Alternative zum Stiftungsmodell wäre gewesen, keinen Islamischen Religionsunterricht mehr anzubieten." Unabdingbar sei, dass die an der Stiftung beteiligten Verbände auf dem Fundamant der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. Ditib, der größte Moscheeverband in Deutschland, macht nicht mit. Er betrachtet die Konstruktion der Stiftung als Eingriff in die Religionsfreiheit. (Vgl. Stuttgarter Zeitung, 08.02.2019)

Der islamische Religionsunterricht sunnitischer Prägung, der bislang als Modellprojekt organisiert war, wird fortgeführt. Dazu wird eine Stiftung des öffentlichen Rechts gegründet. Dadurch erhalte der islamische Religionsunterricht in Baden-Württemberg eine tragfähige Basis, sagte Ministerpräsident Kretschmann. Der Ministerrat hat am 16.07.2019 beschlossen, den islamischen Religionsunterricht sunnitischer Prägung, der bislang als Modellprojekt organisiert war, fortzuführen und hierfür zum 1. August 2019 eine Stiftung des öffentlichen Rechts zu errichten. Diese wird ab dem Schuljahr 2019/20 den islamischen Religionsunterricht verantworten und organisieren. (Vgl. https://km-bw.de, 29.08.2019)

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Stop Antisemitismus! Antisemitismus im Alltag kommt oft versteckt daher - lassen Sie ihn nicht durchgehen! Eine neue Webseite hilft dabei.

www.stopantisemitismus.de lautet die Adresse - ein bisher einzigartiger Zusammenschluss von bundesweiten Initiativen und Einzelpersonen gegen Antisemitismus: Lehrkräfte, Pädagogen und Pädagoginnen, Multiplikatoren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vertreterinnen und Vertreter des Zentralrats der Juden und des Zentralrats der Muslime, zivilgesellschaftliche Akteure, Stiftungsvertreter und -vertreterinnen, Psychologinnen und Psychologen, Journalistinnen und Journalisten – eine Gruppe mit interreligiöser und transkultureller Kompetenz und langjähriger Erfahrung im Erkennen, Erforschen und Bekämpfen von Antisemitismus. Ins Leben gerufen wurde das Projekt im Mai 2018 von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Über einen Zeitraum von einem Jahr hat die Gruppe die Inhalte für diese Website erarbeitet – mit dem Ziel, die Zivilgesellschaft für alltäglichen Antisemitismus zu sensibilisieren, zu informieren und Hilfestellung zu bieten.

Der Antisemitismus-Beauftragte des Landes Baden-Württemberg, Michael Blume, sagte im Juni bei der Vorstellung seines Jahresberichtes: "Wenn wir uns dem Anstieg des Antisemitismus und damit auch dem Extremismus und dem Terrorismus entgegenstemmen wollen, müssen wir alle bereit sein, tiefer einzusteigen und engagiert tätig zu werden", "floskelhafte Beschwörungen ohne konkretes Tun" reichten nicht aus.

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Neue Unterrichtsmaterialien zum Download

Auf unserer Hompage finden Sie auch immer aktuelle Materialien und Handreichungen zum Download. Neu sind z.B. ein Themenheft zu "30 Jahre Kinderrechte" oder Erklärvideos zum "Fairen Handel" und "Klimawandel".

Material-Download

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Neue Bildungsinstitute

Das Institut für Bildungsanalysen (IBBW - am Ende 135 Vollzeitstellen) in Stuttgart und das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL - am Ende 195 Vollzeitstellen) in Leinfelden-Echterdingen gingen am 01.03.2019 an den Start. Kultusministerin Eisenmann will hiermit auf die schlechteren Leistungen baden-württembergischer Schüler in den Vergleichsarbeiten zurückliegender Jahre reagieren.

Das IBBW soll untersuchen, wie es um die Bildungsqualität bestellt ist. Das ZSL soll die Lehrerfortbildung verbessern, Bildungspläne erarbeiten und Schulbücher zulassen. (Vgl. Stuttgarter Zeitung, 01.03.2019)

Details finden Sie hier.

Die Vorstellung der beiden neuen Institute finden Sie hier.

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Die "Hauptabteilung IX - Schulen" in Rottenburg zog um

Neue Adresse seit dem 29.04.2019:

Bischöfliches Ordinariat
Hauptabteilung IX ‑ Schulen
Obere Gasse 7
72108 Rottenburg
Telefon: 07472 169-1350

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Neue Handreichung: Religiöse Feiern im multireligiösen Kontext der Schule

Wie kann in Schulen die Welt gemeinsam ins Gebet genommen werden? Die neue Arbeitshilfe gibt vielfältig grundsätzliche Orientierungen für Beten und Feiern im multireligiösen Schulkontext. An konkreten Modellen zeigt sich, wie ein verantwortliches Miteinander gestaltet werden kann.

Die Handreichung wurde in ökumenischer Kooperation für Schulen in Baden-Württemberg erstellt und von Vertretern aus Islam, Alevitentum und Judentum kritisch begutachtet. Sie ging allen Schulen in Papierform zu.
PDF-Datei

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Materialsammlung für Lehrkräfte zur besseren Vermittlung des Judentums in der Schule

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und der Zentralrat der Juden in Deutschland haben zur Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer eine kommentierte Materialsammlung zur Vermittlung des Judentums in der Schule erstellt. Mehr darüber finden Sie hier.

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