Fortbildungen

Aufgrund der aktuellen Lage entfallen alle Fortbildungen bis zum Ende des Schuljahres.
Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden.

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Ökumenischer Grundschultag: "Was glaubst du?" Theologisieren mit Kindern an praxiserprobten Beispielen

Kath. Gemeindehaus Sachsenheim, Hirtenwiesen 158, 74343 Sachsenheim

Referent: Rainer Oberthür, Dozent für Religionspädagogik und stellv. Leiter des Katechetischen Instituts des Bistums Aachen, Religionspädagoge

Wird auf den 04. März 2021 verschoben.

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Individualisierte und kooperative Lernprozesse im RU des SBBZ, der Grundschule und Sekundarstufe

Montag, 18. Mai 2020, 14.30 – 17.00 Uhr
Evang. Gemeindehaus Illingen, Kernerstraße 19, 75428 Illingen

Susanne Ross, Fachberaterin; Annegret Max, Inklusionsbegleiterin Ev. SD Pforzheim; Angelika Blache, Religionslehrerin am SBBZ Lernen in Ludwigsburg und Bietigheim und AG-Leitung im Bereich Fortbildung am Kath. Schuldekanatamt LB

Inklusion ist ein zentrales Thema in unserer Gesellschaft und Schullandschaft. Die Heterogenität der Schülerschaft in unseren Lerngruppen fordert uns am SBBZ ebenso wie an der Grundschule und in der Sek. I heraus, gleichermaßen individualisiert auf Kinder und Jugendliche einzugehen, ohne dabei den beziehungsorientierten und kooperativen Lernaspekt aus den Augen zu verlieren. Wie können inklusive und individualisierte Lernprozesse mit kooperativen beziehungsorientierten Unterrichtssequenzen in der Unterrichtspraxis umgesetzt werden?

In dieser Fortbildung erhalten die TN einen kurzen Einblick in die inklusive Pädagogik und Didaktik im Allgemeinen. An drei konkreten schulartspezifischen Unterrichtsbeispielen aus dem Bereich der Bibeldidaktik lernen die TN konkrete praxisorientierte Umsetzungsmöglichkeiten kennen.

Wird verschoben

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"Ist das wirklich so passiert?"- Wunder als Anlass zum Theologisieren mit Kindern in der Grundschule

Montag, 25. Mai 2020 14:30 - 17:00 Uhr
Kath. Schuldekanatamt, Parkstraße 34, 71642 Ludwigsburg (Hoheneck)

Referentin: Dr. Sabine Benz, Fachleiterin für Religion am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Heilbronn (GS)

Leitung: Schuldekanin Diana Hughes

Gerade bei Wundergeschichten wird man als Lehrperson durch die Wahrheitsfrage herausgefordert.

Erzählt man von Jesu Wundertätigkeit, beginnen Kinder zu fragen „Ist das wirklich so passiert?“ oder sie wollen ganz genau wissen „Woher hatte Jesus die Kraft dazu?“ - „Hat Gott ihm geholfen?“  Doch Kinder bringen nicht nur Fragen, sondern auch eigene Vorstellungen und Antworten in den Religionsunterricht mit, z.B. „Jesus sagt zu Gott: Kannst du die Wolken bitte wegblasen? Gott tut es.“

Hilfreich ist es, wenn man sich schon im Vorfeld auf mögliche Fragen und Vorstellungen vorbereitet und überlegt, welche weiterführenden Gedanken man selbst ins theologische Gespräch einbringen kann, um das Nachdenken der Kinder anzuregen. In der Fortbildung werden Unterrichtsideen zu verschiedenen Wundererzählungen vorgestellt.

Wird verschoben

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Religionsunterricht an der Gemeinschaftsschule - Lernen gestalten und Leistung bewerten

Montag, 15.06.2020, 14:30 - 17:00 Uhr
Martinshaus, Sachsenheimer Steige 2, 74354 Besigheim

Referentin: Angelika Hittinger, Fachberaterin für Unterrichtsentwicklung, Reutlingen

Leitung: Schuldekanin Diana Hughes

Lernen ist ein vielschichtiger und individueller Prozess, der in der Schule zu bestimmten Zeiten auch über eine Leistungsfeststellung bewertet werden muss. Gerade im Religionsunterricht beschränken sich messbare Lernfortschritte oft auf religionskundliches Wissen und bilden damit nur einen kleinen Teil dessen ab, was religiöse Bildung umfasst. Deshalb ist es wichtig im Religionsunterricht alternative und begleitende Formen der Leistungsfeststellung einzusetzen, die den Lernenden auch in seiner persönlichen und religiösen Entwicklung angemessen in den Blick nehmen.

An diesem Nachmittag gehen wir der Frage nach, wie Lernen im Religionsunterricht an der Gemeinschaftsschule gestaltet werden kann, damit die Lehrkraft relevante und förderliche Rückmeldungen zur Lernentwicklung geben kann. Auf der Basis der rechtlichen Vorgaben an der Gemeinschaftsschule tauschen wir uns darüber aus, wie Lernentwicklungsberichte ganz konkret, machbar und lesbar verfasst werden können.

Wird verschoben

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Was ist qualitativ guter konfessionell-kooperativer Religionsunterricht?

Dienstag, 23. Juni 2020, 14:30 - 17:00 Uhr
Kirchenkeller der Friedenskirche Ludwigsburg, Stuttgarter Straße 42, 71638 Ludwigsburg

Referent: Prof. em. Dr. Lothar Kuld, Prof. für Kath. Theologie/Religionspädagogik an der PH LB, PH Weingarten, PH Karlsruhe; wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Modellversuchs zum konfessionell-kooperativen RU in Baden-Württemberg

Leitung: Schuldekanin Diana Hughes & Schuldekan Dr. Andreas Löw

Das Modell des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts hat sich in einer langen Erprobungsphase bewährt und ist heute als ein erfolgreiches Konzept von gutem Religionsunterricht etabliert. Was macht seine besondere Qualität aus? Welche organisatorischen, didaktischen und methodischen Anforderungen stellt er? Dient er eher der konfessionellen Profilierung oder der ökumenischen Zusammenarbeit und Begegnung? Professor Lothar Kuld stellt die Ergebnisse der Evaluation des Modells und neuerer Studien zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht vor und diskutiert mit den Teilnehmer*innen an konkreten Unterrichtsbeispielen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit konfessionell-kooperativer Religionsunterricht gelingt.
Zu dieser Veranstaltung sind auch Schulleitungen herzlich eingeladen.

Wird verschoben

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Vorankündigung: Glauben im Religionsunterricht erlebbar machen – Gestaltpädagogik als Weg zum Leben von Schülerinnen und Schülern am Beispiel „Mein Lebensfaden“

Termin: Freitag, 20.11. 14.30 Uhr, bis Samstag, 21.11.2020 13.30 Uhr (mit Übernachtung und Vollpension, die Teilnahme ist für Religionslehrer*innen kostenlos)

Ort: Gästehaus des Klosters St. Josef, Parkstraße 30, 71642 Ludwigsburg-Hoheneck

Referent: Ludger Hoffkamp, Pastoralreferent und seit mehr als 20 Jahren Religionslehrer, kath. Seelsorger und Pastoralreferent mit viel Erfahrung in Trauerbegleitung; Gestaltberater (IGBW), Gestalttrainer (IIGS), Clown und Zauberer, Klinikclown bei der Stiftung "Humor hilft heilen" (Eckart v. Hirschhausen)

Leitung: Diana Hughes, Schuldekanin

Wir beschäftigen uns im Religionsunterricht mit archetypischen und im Leben verankerten Symbolen. Der Lebensfaden ist in unserer Sprache fest (oft nur unbewusst) verankert. Wir sprechen von Entwicklung, vom sozialen Netz, davon dass das Leben am seidenen Faden hängt …
In dieser gestaltpädagogischen Fortbildung gestalten wir unseren eigenen Lebensfaden und bringen ihn zur Sprache.
„Gelernt wird vom Gehirn nur das, was erlebt wird, was ein wenig unter die Haut geht.“ (Gerald Hüther) Der gestaltpädagogische Weg ist dabei mehr eine Haltung als eine Methode. Wir erleben einen Weg, den wir besser vermitteln können, weil wir ihn selbst erlebt haben. Die persönlich bedeutsame Lebensfadenarbeit ist vom Referenten in zahlreichen Unterrichtsbeispielen erprobt und sowohl im RU als auch in der Firmvorbereitung sehr gut einsetzbar. Auch die inhaltliche Weiterarbeit zum Symbol des Lebensfadens mit zahlreichen Unterrichtsmethoden wird Thema sein.

Anmeldung ab Mitte September möglich

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